Jugendreferat Ev. Kirchenkreis Altenkirchen
Jugendreferat Ev. Kirchenkreis Altenkirchen

Presse

Juni 2017

Newcomer Open Air am Barbaraturm


Dritter Gottesdienst an „ungewöhnlichem Ort“ in Malberg

Mit dem dritten großen Openair-Gottesdienst an „ungewöhnlichem Ort“ im Jahr des Reformationsjubiläums, wurden in  unserem Kirchenkreis am Barbaraturm in Malberg diesmal auch verstärkt junge Menschen angesprochen.
Obwohl es noch am Mittag stark regnete, kamen doch etliche Menschen auf den Hügel über Malberg und erlebten fünf ereignisreiche Stunden - mit buntem Beiprogramm und Gottesdienst.

Freie Sicht gab es dank der sauber gespülten Luft bis zum Siebengebirge und nicht wenige BesucherInnen trauten sich auch auf den 22 Meter hohen Turm und genossen die Aussicht. Wer wollte, konnte gleich oben auf der Aussichtsplattform auch aktiv werden: Papierflieger wurden hier in luftiger Höhe gebastelt und schwebten dann über das Festgelände. Je nach Fingerfertigkeit und Böen flogen dann die weißen Flieger mehr oder minder weit übers Turmarreal.
 „Newcomern“, aber auch alle anderen Interessierten galt das dritte und letzte Angebot der diesjährigen Gottesdienst-Reihe im Jubiläumsjahr im Rahmen der landeskirchenweiten Aktion „95 Gottesdienste an ungewöhnlichen Orten“.

Rund um das Turmgelände bei Malberg gab es ein spannendes Programm mit Musik und Aktion von 15 bis 20 Uhr und der Wetterlage entsprechend hatte sich doch eine beachtliche Anzahl von BesucherInnen eingefunden.
Besonders am Nachmittag schauten Familien mit kleineren Kindern vorbei und ältere BesucherInnen nutzen die schöne Atmosphäre des weitläufigen Geländes zu der auch ein reichhaltiges Angebot an Kuchen und frischen Waffeln gehörte. Mitglieder der Kirchengemeinde Gebhardshain hatten für das umfangreiche Buffet gesorgt und gegen Spende für die Jugendarbeit konnte man sich bedienen (lassen). Für andere Speisen und Getränke sorgten zudem ansässige Anbieter.

Die jungen Besucher aus der Region erfreuten sich an dem umfangreichen Beiprogramm, das HipHop-Duo „The Prayers“ aus Puderbach, die gleich zu Beginn am Barbaraturm für entsprechenden Sound sorgten. Interessierte konnten sich später auch bei einem Workshop mit den beiden Sängern John und Marc Fech ausprobieren. John und Marc Fech sind Cousins und reisten mit ihrem Team nach Malberg an.

Wer es lieber sportlich mochte, konnte sich bei dem Open-Air-Event entsprechend austoben, messen und erfreuen: Sei es beim Bungee-Run, wo es galt den Gummiseilen zu trotzen oder beim Spiel mit der Riesen-Erdkugel, die geschickt über das Spielfeld auf der Wiese manövriert werden musste .
Kreativität und Geschick waren auch gefragt bei den Aktionen rund um die Papierflieger, es gab zudem Bastel-Angebote, ein lustiges Bilder-Event mit „Martin Luther“ bei dem man sich die Bilder gleich ausgedruckt mitnehmen konnte und ein kniffliges Quiz. (siehe Bilderleiste).

Um 18 Uhr startete der Gottesdienst “Freiheit kennt keine Grenzen!?“
Eric Mundo, ehrenamtlicher Jugendmitarbeiter und Presbyter der Ev. Kirchengemeinde Gebhardshain setzte dabei die entsprechenden Impulse.
Eric Mundo gehört zum gut eingespielten Team der Kirchengemeinde Gebhardshain, das bereits vielfach tolle Jugendangebote und „Newcomer-Gottesdienste“ organisiert hat.  Regelmäßig bietet das Team die Gottesdienste an. Der „Openair-Gottesdienst“ am Barbaraturm war allerdings ein Novum und die Bereitschaft, jährlich nun einen Open-Air-Newcomer-Gottesdienst anzubieten, ist groß. Entsprechende Planungen sollen in Angriff genommen werden.

Eric Mundo ließ in dem Gottesdienst im Jahr des Reformationsjubiläums – rund 130 BesucherInnen waren dabei und saßen vor der Bühne oder im Zelt – Martin Luther in der Business-Welt der Jetzt-Zeit sein „Gewitter-Erlebnis“ haben. Hier meuterte der „aktuelle Luther“ auf, wendet sich insbesondere gegen den Ablasshandel und erkennt, dass nicht das „Geld im Kasten“, sondern die göttliche Gnade die Freiheit schenkt.

„Sola gracia – allein durch die Gnade“, an diesem rotem Faden orientierte sich Mundo: „ Freiheit ist uns von Gott geschenkt, auch die Freiheit in der Bibel lesen zu dürfen!“
„Der Gott der Gnade hat uns die Freiheit gegeben, alles zu tun, was wir wollen! Zur ‚grenzenlosen Freiheit’ gehört auch, das wir selbst erkennen, was uns oder anderen schadet und unser Handeln entsprechend ausrichten!“

Die musikalische Begleitung hatte die „hauseigene Band“ des Newcomer-Teams und ein eigenes Liederheft für den Gottesdienst sorgte für Textsicherheit bei den BesucherInnen, die so die sorgsame Auswahl der neueren Lieder in Deutsch und Englisch gut aufnehmen und mitsingen konnten.

Ziel der Newcomer-Gottesdienste, so Mundo, sei es auch Menschen, die zu den Gottesdiensten  kommen, Zeit und Platz zu Begegnung und Miteinander einzuräumen. Open-Air bieten sich da ausreichend Gelegenheiten. Der Presbyter seiner Heimatgemeinde Gebhardshain ist dankbar für das „tolle Team der Newcomer-Gottesdienste“ und empfindet es als „Geschenk“. PES

Unterstützung:
Veranstalter waren die Evangelische Kirchengemeinde Gebhardshain und die synodale Jugendarbeit im Kirchenkreis. Unterstützt wurde das Jubiläumsereignis vom Kirchenkreis, der kreiskirchlichen Stiftung und der Sparkasse Westerwald-Sieg.

Zum Barbaraturm:
Der Barbaraturm ist ein 2014 errichteter 22 Meter hoher Aussichtsturm auf der Steineberger Höhe nördlich von Malberg.
Bei dem Turmgerüst handelt es sich um einen ehemaligen Förderturm eines stillgelegten Bergwerks in Bad Grund (Harz), der aus den 1930er Jahren stammt, später von engagierten Freunden des historischen Bergbaus erworben und in Malberg neu errichtet wurde. (Quelle: Wikipedia)

Eindrücke in Bildern:

...am Barbaraturm...

BallspielSpiel mit der "Weltkugel"

Band Prayers

Das Hip-Hop Duo "The Prayers"

Bungeerun

Bungeerun

 

Gruppenfoto

Gruppenfoto für die Pressevertreter

Gottesdienst

Gottesdienst mit rund 130 Besucherinnen und Besuchern - und...

Band

der "hauseigenen Band" der Newcomer-Gotttesdienste

 

Text: Ev. Kirchenkreis, alle Fotos: Petra Stroh

Mai 2017

Mit der JET Ü18 Gruppe auf dem Kirchentag in Berlin


Heimische Aktive und Gäste kehrten erfüllt vom Protestantentreffen zurück

 „Wo sonst kann man in dieser Vielfalt mit so vielen Menschen die elementaren Probleme unserer Zeit wahrnehmen, diskutieren, sich orientieren und Informieren?“ Nachhaltigen Eindruck hat der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag  (DEKT) in Berlin bei den Teilnehmenden aus der hiesigen Region hinterlassen.
War es doch ein Protestantentreffen der Superlative: Der Kirchentag in Berlin 500 Jahre nach dem Kircheprägenden Reformationsgeschehen - gleichzeitig in acht weiteren deutschen Städten, die Schauplätze der Reformation waren – und mit großem Abschlussgottesdienst in Wittenberg – das hat es seit Beginn der Laienveranstaltung 1949 noch nicht gegeben. Dabei waren unter den 106.000 Dauerteilnehmern, die aus mehr als 2.500 Veranstaltungen auswählen konnten, allein gut 100 Menschen aus dem Evangelischen Kirchenkreis Altenkirchen. Viele davon mit den beiden Sonderbussen und in verschiedenen Gruppen unterwegs.

Reichhaltiges Angebot

Inhaltlich standen beim 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag mit dem Auftritt zahlreicher prominenter Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Kirche Themen wie Geflüchtete, internationale Konflikte, Rechtspopulismus, das Miteinander der Religionen sowie die Frage nach einem selbstbestimmten Altern in Würde im Mittelpunkt - immer in Verbindung mit dem Reformationsthema.

 

Gruppe

Gemeinsam nutzten die Teilnehmer aus dem Kreis Altenkirchen die verschiedenen Angebote des reichhaltigen Kirchentagsprogramms in Berlin. Mit viel Freude auch dabei: Die Ü-18-Gruppe des Jugendreferates des Kirchenkreises (rechts Jugendreferent Michael Utsch), die gemeinsam in einer Schule untergebracht war und Jung und Alt in ihre Gruppe integrierten.  (Alle Fotos: privat)

 

Mitwirkung und Gruppenerlebnis

Als heimische Mitwirkende bereicherte der Wissener Gospelchor „Da capo – Living Gospel“  unter Leitung von Daniela Burbach auch aktiv den Kirchentag mit seiner Musik, während der Altenkirchener Ullrich Seim, der im Vorstand der Eine-Welt-Gruppe in der Kreisstadt agiert, in Berlin aktive Standarbeit für ein Projekt in Myanmar leistete. Auch wieder dabei: Eine ökumenische Schülergruppe vom Gymnasium Betzdorf und der „Verlag am Birnbach“ mit seinem Angebot.
Für BläserInnen aus heimischen Posaunenchören bot sich die Gelegenheit in großen Chören beim Kirchentag zu musizieren; andere Gruppen, wie etwa der CVJM-Männerkreis aus Birnbach oder der „Ü18-Treff für junge Erwachsene des Kirchenkreises“ mit dem synodalen Jugendreferenten Michael Utsch, nutzten die  Gelegenheit, vielfach inspirierende Ideen und Anregungen des reichhaltigen Kirchentagsprogramm für die Vor-Ort-Aktivitäten zu sammeln.
Anregende Diskussionsforen, bereichernde Bibelarbeiten,  gemeinschaftliche Gottesdienste, Konzerte unterschiedlichster Stilrichtungen, Vorträge und hautnaher Kontakt mit politisch Handelnden: in dem bunten Portfolio fanden die Besucher aus Altenkirchen – alle Altersgruppen von Schülern bis Senioren waren vertreten – ihre persönlichen „Kirchentags-Highlights“ und bilanzierten entsprechend zufrieden ihre Berlin-Tage. (Text: Ev. Kirchenkreis Altenkirchen)

 

Stimmung
 

 

April 2017

Bikergottesdienst Saisonstart 2017

 

Volles Haus

 

Plakat Bikergottesdienst

 

Rund 200 Motorräder und ca. 300 BesucherInnen beim Open-Air-Gottesdienst - (nicht nur) für Biker in Steinebach

 „95 Gottesdienste an außergewöhnlichen Orten“ heißt eine Aktion der Evangelischen Kirche im Rheinland EKiR im Jahr des Reformations-Jubiläums.

Auch der Evangelische Kirchenkreis Altenkirchen ist mit mehreren Projekten dabei. Start der Gottesdienste an „außergewöhnlichem Ort“ war der Biker-Gottesdienst zum Saisonstart am Sonntag, 9. April.

Am „Westerwald-Museum für Motorrad & Technik“ in Steinebach wurde der Gottesdienst gefeiert!

Gemeinsam wurde er organisiert von der Kirchengemeinde Gebhardshain, dem Westerwaldmuseum in Steinebach und dem Kirchenkreis.

Gestaltet wurde der Gottesdienst von Pfarrer Michael Straka (Gebhardshain) und Jugendreferent Michael Utsch (Kirchenkreis), beide begeisterte Motorradfahrer, sowie dem Siegener Musiker Jörg Sollbach. Die Bühnenmorderation hatten Leonie und Johanna übernommen.

In seiner Predigt zu dem Apostelbrief an die Galater Zur Freiheit hat uns Christus befreit!“ griff Pfarrer Straka  verschiedene Aspekte von „Freiheit“ auf, machte den Weg von Palmsonntag über Golgatha hin zu Ostern deutlich, griff Luthers „Freiheit des Christenmenschen“ auf und ermutigte: „Gott hat mich befreit von allem, was mich in meinem Leben versklaven will“.
Vor der großen Biker-Gemeinde, die sich hier versammelt hatte, stellte der Gemeindepfarrer, der bereits in den Vorjahren Biker-Gottesdienste in der Gebhardshainer Kirche angeboten hatte, mit Blick auf vermeintliche Freiheiten, die die Biker bei ihren Touren erspüren, aber auch klar: „Freiheit ist nicht Anarchie, sie hat Grenzen. Grenzen, die mir, aber auch dem anderen lieb und teuer sind!“

Nach dem Open-Air-Gottesdienst drehten rund 100 der MotorradfahrerInnen bei strahlendem Frühlingswetter eine rund 40minütige Runde in der Region. So ging es unter anderem auch ins Daadener Land. Danach gab es Eintopf und viel geselliges Miteinander am und im Museum.

Ein herzliches Dankeschön an alle BesucherInnen, aber vor allem dem Ehepaar Weller und dem Team des Westerwald-Museums, der hiesigen Polizei und den "Abschwarter Elkenroth", die den Korso managten, dem Gottesdienst-Team und Jörg Sollbacher und vielen freiwilligen HelferInnen.

Dank auch für die finanzielle/technische Unterstützung an CVJM Betzdorf, CVJM Kreisverband Westerwald, der Stiftung des Ev. Kirchenkreises, der Spedition Hermann und dem Kirchenkreis.
 

Aus Nah und Fern kamen die rund 300 BesucherInnen des Gottesdienstes. Einige hinterließen auch PINS mit ihrem Wohnort. Als weitangereiste Teilnehmerinnen 'outeten' sich zwei Frauen aus dem Sauerland.

Neben vielen AK-, NR-, WW-, SU-, SI-, OE-, MK-Kennzeichen, gab es auch TeilnehmerInnen aus OF, K oder BM...

Als älteste mit dem Motorrad angereiste Gottesdienstbesucher meldeten sich ein 83jähriger und 84jähriger (aus Betzdorf und Nephten); jüngste Teilnehmer waren zwei Siebzehnjährige aus der Region.

All diesen "Herausragenden" überreichte Michael Utsch vom Evangelischen Kirchenkreis Eintrittskarten fürs Museum.

 

Bilder und Impressionen rund um den Gottesdienst:

Text: Petra Stroh - Fotos: Kirsten Galla und Petra Stroh

 

Andrang

 

Ankommen

 

Vorne

(Quelle Texte und Bilder: Ev. Kirchenkreis Altenkirchen)

Februar 2017

Altenkirchener Konfis gewannen das Turnier

 

Ausscheidung beim KonfiCup in Betzdorf/ Nächste Runde in Mönchengladbach

 

Am Samstag, 18. Februar, trafen am frühen Morgen in der Sporthalle des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums Betzdorf/Kirchen die vier Konfi-Mannschaften zur Ausscheidung des „Konfi-Cup 2017“ des Kirchenkreises Altenkirchen aufeinander.
Vertreten waren die Kirchengemeinden Altenkirchen, Gebhardshain und Hamm/Sieg.


Nach einleitenden Worten von Michael Utsch aus dem Jugendreferat des Kirchenkreises Altenkirchen und einer Andacht von Pfarrer Andreas Stöcker (Hamm), Synodalbeauftragter für die Konfirmandenarbeit im Kirchenkreis wurden die Paarungen ausgelost.
Zunächst trafen die beiden Mannschaften aus Hamm aufeinander. In einem von Fairness und viel Spaß an der Sache geprägten Spiel siegte schließlich Hamm I.
In den sich anschließenden spannungsreichen Spielen kristallisierten sich als Endspielgegner die starken Mannschaften aus Altenkirchen und Gebhardshain heraus.
Turniersieger wurde dann das Team aus Altenkirchen.
Diese werden am 25. März dieses Jahres in der „Soccerarena“ in Mönchengladbach um den „Präses-Pokal“ spielen und auf die anderen erfolgreichen Teams aus den übrigen Kirchenkreisen der Evangelischen Kirche im Rheinland treffen.

Ein herzliches Dankeschön der Organisatoren des Kirchenkreises, Michael Utsch und Andreas Stöcker, galt den Verantwortlichen der Sporthalle des Gymnasiums, die die Ausrichtung des Turniers an dieser schönen Soprtstätten möglich gemacht haben!
(Quelle: Ev. Kirchenkreis Altenkirchen)

Zukunftsplanungen in alten Gemäuern

 

Konvent der Jugendmitarbeitenden tagte diesmal in Koblenz

 

Es ist schon Tradition, dass sich die Hauptamtlichen der Jugendarbeit in Kirchenkreis und den Gemeinden einmal jährlich zu einem mehrtägigen Konvent treffen und dabei ihre Arbeitsbereiche in den Blick nehmen, Zukunftsprojekte planen und sich weiterbilden. Die Leitung des Konvents hatten die beiden Kirchenkreis-Jugendreferenten Carola Paas und Michael Utsch übernommen.

Diesmal kam man in der Jugendherberge in Koblenz zusammen. Hier – auf der Festung in Ehrenbreitstein - wird an Pfingsten auch das große ökumenische „Christusfest“ im Reformationsjubiläumsjahr gefeiert. Es ist schon im Blick auf Gemeindefahrten, aber auch in der Jugendarbeit. So nutzten die Hauptamtlichen die Gelegenheit, sich bereits das Festgelände einmal anzuschauen. Auch das Amt für Jugendarbeit, das in Koblenz ansässig ist, wurde beim Konvent besucht.

Wichtige Themen im Konvent der Jugendmitarbeitenden war neben dem Austausch, der Jahresplanung und deren Koordination, diesmal die Notfallseelsorge. Jugendpfarrer Martin Autschbach referierte dazu.
Auch die Themen „Inklusion“ und die künftige Arbeit des Jugendreferates beschäftigten die Konvent-Teilnehmenden.
„Es war wieder eine gute und produktive Zeit in den alten Gemäuern der Festungsanlage“, bilanzierte die Gruppe.
Im Februar 2018 soll das nächste Treffen sein, dann kommt man in der Jugendherberge in Leutesdorf zusammen. (Quelle: Ev. Kirchenkreis Altenkirchen)

Januar 2017

Jugendliche fit fürs Gruppenleiten

 

16 erfolgreiche Teilnehmende bereichern die Kirchengemeinden

 

16 TeilnemerInnen aus den Kirchengemeinden bzw. CVJM  aus Mehren, Schöneberg. Flammersfeld, Birnbach, Almersbach, Herdorf/Struthütten, und Betzdorf (CVJM) haben erfolgreich die EXPLORE/Juleica Schulung absolviert.
Ein erstes Ausbildungsmodul (Anfänge gestalten, Gruppenpädagogik, Gruppenprozesse, Rollen in  Gruppen, Spielepädagogik, Rechtliches in der Jugendarbeit, Jugendschutzgesetz, Aufsichtspflicht, Entwicklungspsychologie, Leitungsstile, Teamarbeit, Erzählen von Geschichten etc.) hatten die jungen Mitarbeitenden bereits im Oktober 2016 absolviert, jüngst trafen sie sich erneut im Haus Silvanus in Urbach und gingen das Modul 2 an.
„Es ist klasse, dass sich Jugendliche in den kirchlichen Kinder- und Jugendgruppen, auf Freizeiten oder in der in der Konfi-Arbeit so toll engagieren und auch ihre Freizeit einsetzen um sich schulen zu lassen,“ unterstrich Jugendreferent Michael Utsch vom Kirchenkreis, der die Schulung leitete. „Es ist eine tolle, engagierte Gruppe: sie sind ein Schatz der Gemeinden und Vereine!“

Im zweiten Modul ging es um Methoden in der Kinder- und Jugendarbeit, Kommunikation / Konflikte, Erarbeitung eines Textes und Gestaltung einer Andacht und eines Gottesdienstes, Gefährdungen im Jugendalter, Kindeswohlgefährdung, Projektplanung / Zeitmanagement, Gaben und Fähigkeiten, Seelsorge, Reflektion. Gefragt waren in dieser Ausbidungsphase auch die praktischen Inhalte (wie zum Beispiel: Texterarbeitung, Andacht gestalten, …).

Zur Ausbildung gehörte auch jeweils ein gemeinsamer Tagesbeginn, den die TeilnehmerInnen gestalteten und viel gemeinsames Singen. Großgeschrieben wurden auch der gemeinsame Tagesabschluss, ebenso  Spiele in der Sporthalle und eine Erste-Hilfe-Kurs.

Zum Abschluss der Schulung gab es für die 16 TeilnehmerInnen und die Mitarbeitenden des Kurses einen gemeinsam gestalteten Gottesdienst.  Überreicht wurden ihnen dabei auch die Teilnahmebescheinigungen und es gab eine „Abschlussschnecke“.

Der Dank gilt nicht nur allen erfolgreichen Jugendlichen, die sich nun gut ausgebildet in die Vor-Ort-Arbeit einbringen können, sondern auch den Teamern und HelferInnen während der Schulung: Sarah Juhnke, Torben Lanfer, Michael und Gerlinde Lanfer, sowie den Hauptamtlichen Jeta Kembaci (Ev. KG Herdorf/Struthütten und Freusburg ), Olaf Otworowski (Jugendverband der ev. Kirchengemeinden Birnbach, Flammersfeld, Mehren und Schöneberg) sowie den beiden Jugendreferenten des Kirchenkreises Carola Paas und Michael Utsch.

Info Juleica:
Die Jugendleiter/In-Card (Juleica) ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen in der Jugendarbeit. Sie dient zur Legitimation und als Qualifikationsnachweis der Inhaber-innen. Die Juleica bürgt für Qualität: Jeder Juleica-Inhaber/-in hat eine Ausbildung nach festgeschriebenen Standards absolviert.                                                  (Quelle: Ev. Kirchenkreis Altenkirchen)

Oktober 2016

EXPLORE / Juleica Schulung

Vom 20.-22.Oktober begannen 14 jugendliche, ehrenamtliche MitarbeiterInnen aus den Kirchengemeinden Mehren, Schöneberg, Birnbach, Flammersfeld, Herdorf/Struthütten und dem CVJM Betzdorf mit dem ersten Modul ihrer EXPLORE / Juleica –Schulung. Schulungsinhalte waren unter anderem die Themen Recht / Aufsichtspflicht / Jugendschutzgesetz, Gruppenpädagogik / Gruppenphasen, Rolle des Mitarbeiters / Leitungsstile, Spielepädagogik. Aber auch praktische Einheiten mit der Anleitung und Durchführung kleinerer Spiele und dem Erzählen einer Geschichte fehlten in den drei Tagen nicht. Außerdem fand ein abendliches Geländespiel statt.
Daneben gab es kurze Impulse zu Beginn und am Ende eines Tages und es wurde natürlich auch viel gesungen :-) Nach einer guten und intensiven Zeit klang die Schulung am frühen Samstagabend gut gelaunt aus und die meisten machten sich noch mit auf den Weg nach Betzdorf zum Konfi-Castle-Dankeschöntreffen.

Weiter geht es mit dem Modul 2 vom 26.-29. Januar 2017, ebenfalls wieder in Urbach.

Wanderung der JET (Ü18) – Gruppe

Am Sonntag, den 09.10.2016 machten sich Teilnehmer aus der JET-Ü18 Gruppe des Ev. Jugendreferates samt tierischer Begleitung bei bestem Herbstwetter auf einen Rundwanderweg mit Start- und Zielpunkt Kloster Marienstatt. Auf dem ca. 14km langen Weg kam man entlang des alten Schieferbergwerks, welches sogar besichtigt werden konnte. Am Aussichtspunkt Hohe Ley hielt Jugendreferent Michael Utsch eine Erntedank-Andacht zum Thema „Schätze im Leben“. Der Nister weiter flussabwärts folgend, ging es dann nach einem kurzen Anstieg hinunter zur Lützelauer Mühle. Nun der kleinen Nister folgend weiter nach Limbach, um von dort wieder zum Kloster zurückzukehren. Hier klang die Wanderung mit vielen schönen Eindrücken  aus der Natur mit einem gemeinsamen Essen im Brauhaus des Klosters aus.

Tagesfahrt zum Geysir

Am Samstag, den 08. Oktober fand eine Jugend-Tagesfahrt zum Kaltwassergeysir bei Andernach statt, die vom Jugendreferat organisiert wurde und sich 17 Personen auf den Weg an den Rhein machten. Den Jugendlichen bot sich dort die Möglichkeit einen Einblick in die Besonderheiten der Natur zu gewinnen. Zunächst konnten sie sich im Geysirzentrum darüber informieren, wie ein Kaltwassergeysir „funktioniert“ bzw. was ihn ausmacht. Dafür standen Experimentierstationen und Medieninstallationen zur Verfügung. Nach einer kurzen Mittagspause ging es dann aufs Schiff zu einer kurzen Schifffahrt. Auf der Halbinsel „Namedyer Werth“ angekommen, dauerte es auch nicht mehr lange und alle konnten den Geysir live erleben. Die hohe Fontäne des Geysirs war dabei schon sehr beeindruckend. Nach diesem Naturschauspiel klang der Tag dann in Koblenz aus.

 

 

August 2016

Im Rahmen der Aktion "Martin unterwegs" des Ev. Kirchenkreises Altenkirchen hat sich die JET-Gruppe auch beteiligt:
 

Wo ist „MARTIN“?

Martin befindet sich Nähe des Flugplatz Breitscheid beim Verein Neustart e.V. (Infos www.neustart-breitscheid.de -> intereressant). Er steht auf der Fußballgolf-Anlage und ist dort zusammen mit jungen Erwachsenen aus der J.E.T-Gruppe des Evangelischen Jugendreferates.
 

Gibt es etwas das an diesem Ort an die Reformation erinnert?

Nicht direkt. Aber irgendwie war das mit Luther ja auch ein Neustart :-)


Welches neue Wort hat Martin an diesem Ort kennengelernt?

Fußball-Golf, Lederball


Martin Luther werden viele Zitate „nachsagt“. Welches Zitat könnte man „MARTIN“ an diesem Ort in den Mund legen?

„Wer einen Misserfolg nur als kleinen Umweg betrachtet, verliert nie sein Ziel aus den Augen.“

 

Martin beim Fussballgolf

Februar 2016

Kreis Altenkirchen/Nordhelle:
„Wie sieht die aktuelle Flüchtlingssituation in unserer Kirchengemeinde und in unseren Schulen aus?“. Dies war ein Thema der hauptamtlichen Jugendmitarbeiter der Kirchengemeinden und des Jugendreferats des Ev. Kirchenkreises Altenkirchen in einer zweitägigen Klausur Ende Januar 2016 in Nordhelle. Für Michael Utsch (siehe Foto), neuer Jugendreferent des Ev. Kirchenkreis, stand weiter das Thema „Vernetzung“ im Vordergrund. Die Einrichtung einer sogenannten „Schatzkiste“ in Form einer Dropbox zum schnelleren Austausch von neuen Methoden, Ideen und Informationen sowie die Veröffentlichung und Erinnerung zur Nutzung einer gut ausgestatteten Fachbibliothek und Gegenstände für die Jugendarbeit ist dabei ein wichtiger Aspekt. Neben der Diskussion über Aktuelles aus der Jugendarbeit, regte Martin Autschbach, Synodaler Jugendpfarrer, zu einer Gleichnis-Neuinszenierung an. Nicole Ganss, Referentin für Mitarbeitende im gemeindepädagogischen Dienst der Evangelischen Kirche im Rheinland, informierte bei ihrem Besuch über Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten und stand für persönliche Fragen zur Verfügung.

Kontakt

Ev. Jugendreferat
Stadthallenweg 16
57610 Altenkirchen

E-Mail:
jugendreferat.altenkirchen@ekir.de
Fax: 02681/8008-49

Carola Paas
Telefon: 02681/8008-84
carola.paas@ekir.de

Michael Utsch
Telefon: 02681/8008-31
michael.utsch@ekir.de


Bitte beachten Sie die geänderten Mailadressen, danke.
 

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